Klassisch und solide: Tagesgeld, Sparkonto oder kurzfristige Festgelder — sofort verfügbar und keine Schwankungen. Wer etwas mehr Rendite möchte, kann Geldmarkt-Fonds bzw. Geldmarkt-ETFs (kurzlaufende Anleihen) nutzen — die schwanken nur minimal. Aktien-Depots oder Aktien-ETFs gehören NICHT zum Notgroschen, weil sie Marktschwankungen unterliegen. Sie sind dafür der Motor für den langfristigen Vermögensaufbau — also für den Schritt NACH dem Notgroschen.