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Rechner von Hannes Weindorf

Wie viel Notgroschen brauchst du wirklich?

3, 6 oder 9 Monatsausgaben? Es kommt drauf an, wie du lebst — wir rechnen es dir aus und zeigen dir, wo du gerade stehst. Kein Login, nichts wird gespeichert.

Deine Angaben
Monatliche Ausgaben
Miete, Lebenshaltung, Versicherungen, Mobilität — alles was monatlich raus geht
1.000 €6.000 €
Aktuelle Reserve
Was hast du bereits als Notgroschen auf der hohen Kante?
0 €50.000 €
Single, Festanstellung
Empfehlung: 3 Monatsausgaben als Notgroschen.
Empfohlener Notgroschen
7.500 €
Aktuelle Reserve2.000 € (27 %)
Noch zu sparen
5.500 €
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Sparplan-Rechner mit Tagesgeld vs. Geldmarkt-ETF — und was nach dem Notgroschen kommt
Was du über den Notgroschen wissen solltest

Bei Festanstellung mit Arbeitslosengeld-Anspruch reichen 3 Monatsausgaben in der Regel, um auch eine längere Übergangsphase zu überbrücken. Wichtig: regelmäßige Fixkosten + ein Puffer für Unvorhergesehenes (z.B. Auto-Reparatur).

Mit Familie steigen die Fixkosten (Wohnen, Bildung, Gesundheit), während ein Job-Verlust sich oft länger hinzieht. 6 Monate geben Sicherheit, ohne überschießend zu sein.

Ohne Arbeitslosengeld und mit unregelmäßigem Einkommen sind 9 Monate Reserve das Minimum. Wer ein Eigenheim hat, sollte zusätzlich Reparaturen einkalkulieren — Heizung, Dach, Auto-Werkstatt summieren sich.

Klassisch und solide: Tagesgeld, Sparkonto oder kurzfristige Festgelder — sofort verfügbar und keine Schwankungen. Wer etwas mehr Rendite möchte, kann Geldmarkt-Fonds bzw. Geldmarkt-ETFs (kurzlaufende Anleihen) nutzen — die schwanken nur minimal. Aktien-Depots oder Aktien-ETFs gehören NICHT zum Notgroschen, weil sie Marktschwankungen unterliegen. Sie sind dafür der Motor für den langfristigen Vermögensaufbau — also für den Schritt NACH dem Notgroschen.

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